
|
|
Das Wohnhaus des Architekten entstand 1901. Es wurde im Zweiten Weltkrieg
beschädigt und 1950/51 stark vereinfacht wieder aufgebaut. An das Original erinnern
heute nur noch die weißen und blauen Fliesen auf der Fassade. Joseph Maria Olbrich
lebte hier bis zu seinem frühen Tode 1908.
Den weißen Marmorbrunnen auf der Grundstücksecke mit der Darstellung eines
trinkenden Jünglings schuf der Bildhauer Ludwig Habich.
Heute ist das Gebäude Sitz des Deutschen Polen-Instituts.
|