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Die Synagoge war einst das größte und schönste jüdische Gotteshaus
nördlich der Alpen. Zwischen 1911 und 1913 gebaut, wurde das Bauwerk
in der Reichspogromnacht im November 1938 in Brand gesteckt. Heute
nimmt die 1980 wiederhergestellte Synagoge die Aufgaben einer Mahn-
und Gedenkstätte wahr. In zwei Dauerausstellungen wird zum einen das
Leben und Leiden der Juden während des Dritten Reiches aufgezeigt,
zum anderen wird über den Terror und Widerstand in Essen zwischen
1933 und 1945 berichtet.
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